Methodik: So funktioniert The Beaumont Index
Kurz gesagt: Unsere Ratings basieren auf einem Leistungsmodell auf Einzelspieldatenbasis, bereinigt um die jeweilige Ligastärke. So lassen sich Klubs aus verschiedenen Wettbewerben auf einer gemeinsamen Elo-basierten Skala vergleichen – etwa 180 Punkte entsprechen dabei einem Tor pro 90 Minuten. Die Expected Points (xP) schätzen ab, wie viele Zähler eine Mannschaft anhand ihrer herausgespielten und zugelassenen Torchancen im Schnitt holen müsste. Die Ratings beschreiben gezeigte Leistungen, sie sind keine Prognosen.
Ratings
Das Rating jedes Klubs basiert zunächst auf der Qualität seiner Leistungen, bereinigt um die Stärke des Gegners und der Liga. Geholte Punkte, Kaderstärke, internationale Erfahrung, aktuelle Form und die Stärke des Spielplans fließen mit geringerer Gewichtung ein. Jedes Rating besitzt ein Konfidenzniveau, das davon abhängt, wie viele Daten vorliegen. Jede Klubseite zeigt zudem ein Sechs-Säulen-Vereinsprofil, das den Klub beschreibt, aber nicht in den Score einfließt. So funktioniert das Ranking.
Bereinigte Tabellen und Spielglück
Spielglück („Luck“) ist die Differenz zwischen den tatsächlich geholten Punkten eines Klubs und den Zählern, die seine Leistungen statistisch erwarten ließen. Große Abweichungen gleichen sich im Laufe einer Saison meist an.
Abdeckungsstufen
Ligen der Stufe 1 erhalten den kompletten Klub-Index, Stufe-2-Ligen einen rein datenbasierten Kernwert; Ligen der Stufe 3 tauchen ausschließlich im weltweiten Gesamtranking auf.
Was wir nicht veröffentlichen
Wir veröffentlichen keine Sieg-Wahrscheinlichkeiten oder Wetttipps.